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Ausstellung der Telefonseelsorge in Sparkassen-Hauptstelle: Kunstwerke können ersteigert werden

Die aktuelle Ausstellung der TelefonSeelsorge Hamm mit von Künstlern aus Hamm, Ahlen, Berlin und London gestalteten 14 Telefonen ist in der Hauptstelle der Sparkasse Hamm offiziell eröffnet worden.

Sparkassen-Vorstandsmitglied Torsten Cremer begrüßte die geladenen Gäste. Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann würdigte das besondere Engagement der rund 90 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TelefonSeelsorge Hamm, die an 365 Tagen im Jahr Hilfe und Rat suchenden Menschen am Telefon und im Chat rund um die Uhr als Gesprächspartner zur Verfügung stehen.

Am Beispiel der Suizidprävention gab die Leiterin der TelefonSeelsorge Hamm, Petra Schimmel, einen kurzen Einblick in die konkrete Arbeit der Telefonseelsorge.

„Eine wesentliche Aufgabe des Fördervereins der TelefonSeelsorge ist die finanzielle Unterstützung für die Durchführung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für die ehrenamtlichen Mitarbeiter“, so Dr. Alexander Tillmann als Vorsitzender des Fördervereins. Zu diesem Zweck wurden die ausgestellten 14 Exponate humorvoll und sachkundig durch den Vorsitzenden des Kuratoriums der TelefonSeelsorge, Paul Brocker, in einer Versteigerung vor Ort zum Kauf angeboten. Für insgesamt 11 Objekte fanden sich spontan Interessenten, so dass ein Betrag von 2.330 Euro für die Arbeit der TelefonSeelsorge erlöst werden konnte. Den Höchstpreis von 700 Euro erzielte eine Arbeit von Andreas Siekmann.

Der Eröffnung der Ausstellung wohnte auch der in den USA lebende Pfarrer Günter Apsel bei, der seit 1975 wesentlich zu den Vätern der TelefonSeelsorge in Hamm gehörte und eines der Gründungsmitglieder der TelefonSeelsorge Hamm am 20. Januar 1980 gewesen ist.

Die in Kooperation mit der Sparkasse Hamm präsentierte Ausstellung der Kunstwerke ist noch bis zum 16. September in der Hauptstelle der Sparkasse, Weststraße 5-7, zu den regulären Öffnungszeiten zu sehen. Für die nicht versteigerten Objekte können in dieser Zeit noch Angebote abgegeben werden. Vordrucke hierzu liegen in der Sparkasse aus. Das jeweilige Höchstgebot erhält zum Ende der Ausstellung den Zuschlag.

Der Erlös aus dem Verkauf der Kunstwerke kommt vollständig der TelefonSeelsorge Hamm zugute.