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Sparkasse richtet Telefon-Hotline für Hammer Wirtschaft unter 103 345 ein

Sparkasse richtet Telefon-Hotline für Hammer Wirtschaft unter 103 345 ein

Die Sparkasse Hamm steht bereit, Unternehmen und Selbständigen Hilfe anzubieten, die von der Corona-Krise betroffen sind. Ab sofort sind über die Sparkasse Hamm Anträge aus der ersten Phase des Hilfspakets der Bundesregierung möglich, für das die KfW eingespielte bestehende Programme erheblich erweitert. „Wir stehen Seite an Seite mit unseren Firmenkunden und wollen schnell und unbürokratisch dabei helfen, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu begrenzen“, so Torsten Cremer, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Hamm.

Die Sparkasse Hamm hat für Hammer Gewerbetreibende eine Hotline eingerichtet. Unter der Telefonnummer 02381 103-345 können sich von der Corona-Krise betroffene Unternehmen montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 16 Uhr an die Sparkasse Hamm wenden.

Die KfW und die NRW-Bank haben ihre bestehenden Programme für Liquiditätshilfen stark ausgeweitet, um Unternehmen den Zugang zu Krediten auch in schwierigen Zeiten zu erleichtern. Bei der NRW-Bank ist das der etablierte Universalkredit. Bei der KfW sind es der KfW-Unternehmerkredit für Unternehmen, Einzelunternehmer und Freiberufler, die schon mehr als fünf Jahre bestehen, und der ERP-Gründerkredit Universell für jüngere Unternehmen, Freiberufler und Gründer sowie der KfW-Kredit für Wachstum.

Der NRW-Bank-Universalkredit richtet sich an Unternehmen mit einem Jahresumsatz bis 500 Mio. €, Gründer und Freiberufler und kann zur Finanzierung von Betriebsmitteln und Investitionen genutzt werden. Für das Programm hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Haftungsfreistellung der Hausbank von 50% auf 80% sowie – vorbehaltlich der Freigabe der EU – auf 90 % hochgesetzt und die Kredithöchstgrenzen auf 2,5 Mio. Euro ausgeweitet.

Bei der KfW bieten die Programme für alle Unternehmensgrößen als KfW-Sonderprogramm Kredite bis zu 1 Milliarde Euro für Investitionen und Betriebsmittel und stellen Hausbanken bis zu 90 Prozent von der Haftung frei.

Alle Angebote, ob Bundes- oder Landesprogramm, sollen von Unternehmen in Anspruch genommen werden können, die jetzt durch die Corona-Krise in größere Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind, vor der Krise noch gesund waren. Die Kredite können die Förderbanken in aller Regel schnell zusagen, weil sie die Risikoeinschätzungen der Sparkassen übernehmen. Das beschleunigt die Verfahren erheblich.

Für Selbständige und Freiberufler hat die Bundesregierung ein weiteres Hilfsprogramm angekündigt. „Bei diesen Kunden geht es in erster Linie um direkte Zuschüsse, mit Krediten kann hier nur im Ausnahmefall geholfen werden“, so Cremer. „Sofern wir die genauen Termine und Details kennen, werden wir umgehend darüber informieren.“

Die Förderbanken aktualisieren ihre Informationen fortlaufend auf

www.kfw.de sowie www.nrwbank.de