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Wechsel der KFZ-Versicherung: „Nicht immer ist das günstigste Angebot auch das Beste“

Wechsel der KFZ-Versicherung: „Nicht immer ist das günstigste Angebot auch das Beste“

Bald ist der 30. November, ein wichtiger Tag für Autofahrer. Denn bis zum 30. November können die meisten Autobesitzer noch ihre Kraftfahrzeugversicherung kündigen und sich auf die Suche nach einer neuen machen. Doch was gibt es dabei eigentlich zu beachten?

Thomas Müller, Leiter der Versicherungsabteilung der Sparkasse Hamm, rät, sich verschiedene Angebote einzuholen und diese genau zu vergleichen: „Nicht immer ist das günstigste Angebot auch das Beste. Wichtig ist, dass es keine Deckungslücken gibt und, dass auch der Service im Schadenfall stimmt.“

Orientieren kann man sich bei der Wahl der Versicherung an Ratings von Unternehmen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Versicherungsprodukte unabhängig voneinander zu analysieren und zu bewerten. Das Unternehmen Franke und Bornberg hat die Kraftfahrtversicherung inklusive Plus Paket der Provinzial zum dritten Mal in Folge als hervorragend (FFF+) bewertet.

Wer keinen Diesel oder Benziner fährt, der sollte zusätzlich noch diesen Tipp im Hinterkopf haben: „Besitzer von Elektrofahrzeugen oder Fahrzeugen mit einer alternativen Antriebsart, sollten bei der Suche nach einer neuen Kraftfahrzeugversicherung unbedingt auf tarifliche Preisnachlässe für diese Fahrzeuggruppen achten“, rät Müller. Diese Preissenkungen für alternative Antriebsarten sind in der Versicherungsbranche keine Seltenheit.

„Gedanken machen sollte man sich auch über die Absicherung des Fahrers. Wird dieser bei einem selbst verschuldeten Unfall verletzt, greift nicht die KFZ-Haftpflichtversicherung. Diese Sicherheitslücke kann jedoch mit einer Fahrerschutzversicherung geschlossen werden“, informiert Müller. Eine Fahrerschutzversicherung ersetzt Personenschäden, die dem Fahrer beim Lenken des versicherten Autos durch einen Unfall zustoßen.

Zudem empfiehlt Nachname beim Wechsel der KFZ-Versicherung noch auf zwei weitere Dinge zu achten: der Rabattschutz und der Autoschutzbrief. Der Rabattschutz sorgt dafür, dass der Fahrer bei einem selbstverschuldeten Unfall in seiner aktuellen Schadensfreiheitsklasse bleibt und somit weiterhin niedrigere Beiträge zahlt. Der Autoschutzbrief bietet für einen geringen, zusätzlichen Beitrag sowohl im In- als auch im Ausland zuverlässigen Schutz bei Pannen, Unfällen, Diebstählen und Totalschäden.

„Bei Fragen rund um die Kraftfahrzeugversicherungen, melden Sie sich bei Ihrem Versicherungsexperten der Provinzial, um Details zu klären“, rät Müller. „Alternativ können Sie sich auch per Mail und Telefon beraten lassen oder online auf www.provinzial.de den optimalen Versicherungsschutz wählen“, fügt Müller hinzu.

Für Fragen: Thomas Müller, Telefon 02381 103-586